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"...hauptsächlich um den Festnetz-Bereich ... Der Deal umfasst technische Dienstleistungen in den erreichen Wartung, Instandhaltung, Logistik und das Anschließen neuer Kunden. ..."
Dann will ich dieses Thema nach langer Zeit mal aus dem Schlaf erwachen.
Wie die Betreffzeile schon sagt, suche ich nach einem Anbieter, der mir eine günstige Kombi für meine Telekomunikationswünsche bieten kann.
Günstig heißt dabei "günstiger als jetzt": ich zahle jetzt 30 Euro/Monat an Versatel für DSL+Festnetz, beides unbegrenzt. (Neudeutsch: Flatrate) Dazu kommt ein Mobilfunkvertrag bei einem anderen Anbieter, für den ich 7,95 Euro pauschalen Datentarif und 9ct/Minute für jedes Gespräch und jede SMS zahle. Zusammen liegt ich so pro Monat bei ca 40 bis 45 Euro, je nachdem, wie viel ich mobil telefoniere.
Da nach der Scheidung und dem Auszug meiner Frau der Festnetzanschluss bei weitem nicht mehr ausgenutzt wird¹, möchte ich den monatlichen Posten "Telekommunikationskosten" gerne deutlich reduzieren. (¹ Ja, ich weiß: Cliche, aber in diesem Fall mehr als zutreffend.)
Nach dem ich mich bei einigen ortsansässigen Anbieten ein wenig umgehört habe, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, daß meine Ausgaben von ca. 45 Euro/Monat gar nicht mal so viel sind, denn unter 49 Euro/Monat habe ich bis jetzt noch kein Angebot bekommen. Und Mobilfunktarife von 29ct/Minute sind für mich jenseits von gut und böse.
Kennt noch jemand einen Anbieter, bei dem sich das Anschauen der Angebote lohnen könnte?
Es wäre mir auch möglich, den Festnetzanschluss komplett aufzugeben, und entweder nur noch über das Mobilnetz zu telefonieren und ins Internet zu gehen, oder über das Internet zu telefonieren. Beides setzt jedoch voraus, daß die Anschaffung der nötigen Geräte (z.B. IP-Telefone) nicht eine größere Lücke in meinen Haushalt schlägt, als ich einspare.
leider ein hier oft diskutiertes Thema, aber leider hat es auch mich ereilt und deswegen möchte ich hier um Rat fragen:
Für März 2011 habe ich als langjähriger Versatelkunde meinen Vertrag um weitere 2 Jahre verlängert.
Zu dem Zeitpunkt war mein Umzug aus dem gut erschlossenen Ballungsraum Ruhrgebiet in eine ländlichere Gegend nicht abzusehen und für mich auch nicht vorstellbar. Trotzdem ist es so gekommen, und ich werde in ein von Versatel nicht erschlossenes Gebiet ziehen.
Nach Ausfüllen des Umzugformulars auf der Versatel- Website bat ich um Rückmeldung.
Diese bekam ich in Form eines Schreibens, dass man meine Vertrag nicht kündigen kann und ich ihn bis 31.3.2013 weiter bezahlen muss, obwohl ich die Leistung nicht abrufen kann. Einzig sperren kann Versatel meinen Anschluss, um ihn vor Missbrauch zu schützen. Somit muss ich also für eine Leistung bezahlen, die ich nicht nutzen kann, da auch mein Nachmieter kein Interesse an einer Übernahme des Versatel- Vertrages hat.
Für mich als bislang zufriedenen Kunden ist das sehr ärgerlich und kostspielig, zumal es auch hier im Forum mehrere Beispiele aus der letzten Zeit gibt, das man Kunden mit gleichem Problem ein Sonderkündigungsrecht einräumt. Klar mag es ein Urteil geben, dass das Verhalten von Versatel rechtfertigt, aber kundenfreundlich ist das nicht.
Ich freue mich sehr über Tipps und Ratschläge zu meinem Problem, evtl. kann auch .Versa. sich zu dem Sachverhalt äußern.
meine freundin ist versatel-kundin, benutzt aber weiterhin den siemens gigaset se515dsl wlan-router, den sie noch von ihrem GMX-vertrag hat. seit einigen tagen verliert er aber ab und zu seine einstellungen (loginname, kennwort).
weiß jemand, ob diese geräte eine (austauschbare) pufferbatterie haben, und wenn ja, wo genau sie sitzt?
Mein ISDN Anschluss geht seit 6.5.2012 nicht mehr.
Fehler: kein ISDN / am NT-Split leuchten gelb und grün / Tausch gegen Versatel-Box ohne Erfolg.
Meldung aufgemacht, Ticket Nummer per SMS bekommen ...
Heute nun die SMS(12:47Uhr): "Ihre gemeldete Störung besteht aufgrund einer technischen Systemstörung, wir benachrichtigen Sie bei Störungsende"
Weitere SMS (14:55Uhr): "Ihre gemeldete Störung wurde behoben"
Ich habe dann heute (16:15Uhr) erneut ein Ticket aufgemacht, da die Störung weiterhin besteht.
Frage: Was ist eine *technische Systemstörung* ??????
wir hatten letztes Jahr im November Probleme mit unserer DSL Leitung. Teilweise für mehrere Stunden kein DSL, ISDN funktionierte einwandfrei. Das ging über mehrere Tage so. Merkwürdigerweise ging DSL immer morgens von 6 - ca. 9 Uhr, danach meistens bis zum nächsten morgen kein DSL Sync möglich.
Man hat uns dann von unserer alten 4000er Leitung auf 2000 runtergestuft. Das hat leider nicht geholfen.
Es stellte sich dann heraus, das unser DSL Modem defekt war, Fritzbox 7270. Leider weigert sich die Versatel Hotline unsere alte Geschwindigkeit wieder herzustellen, diese haben wir schon seit längeren (2-3 Jahre) ohne größere Problem mit 4000er gehabt. Jetzt soll das seit fast 6 Monaten auf einmal nicht mehr möglich sein.
Bei der Mail Beschwerde Stelle erhalte ich nur Standard Textbausteine als Antwort. Ein Beschwerdebrief hatte leider auch keine Wirkung.
Was habe ich da noch für Möglichkeiten?
Was meinen die Experten zu den DSL Werten aus der Fritzbox Anzeige? Wäre 4000 möglich?
Hallo,
ich bin seit langem Kunde von Versatel. Als ich mich vor Jahren bei Jetzweb, einem der Vorgängerfirmen, angemeldet habe, habe ich auch eine entsprechende E-Mail-Adresse meinname@jetzweb.de bekommen. Was passiert mit dieser Adresse nach einer Kündigung? Kann ich sie gegebenenfalls gegen Gebühr weiterverwenden?
Bis vor 6 Wochen habe ich seit ca. 6 Jahren DSL 6000 über Versatel gehabt, nachdem ich einzelne Verbindungsabbrüche gehabt und dies als Störung gemeldet habe hat sich dies geändert. Bei der ersten Störung hat sich vermutlich ein Techniker der Sache angenommen und es schien als ob alles wieder ok war, ein paar Tage später traten die Störungen erneut auf und ich habe diese Störung erneut gemeldet. Ziemlich schnell kam die Benachrichtigungs-SMS dass die Störung behoben wurde, im Nachsatz dann, dass man meinen Zugang downgegraded hat, auf 4600, natürlich war ich sickig und es passte mir nicht. Also habe ich einen Tag später mit einem Kundenbetreuer gesprochen und darum gebeten dieses nochmal anzugehen, der Kundenbetreuer sagte mir, dass für meinen Anschluss kein Ticket mehr geschrieben werden darf.
Seit Montag traten wieder Störungen auf, ab ca. 12:30 Uhr bis 21:00 Uhr um die 30 Verbindungsabbrüche, Nachts und Vormittags läuft alles prima.
Und dann habe ich den Fehler gemacht und die Störung erneut gemeldet, nachdem ich die SMS bekommen habe, dass die Störung (nun ging also wieder ein Ticket) an die Technik weitergegeben wurde dauerte es keine 5 Minuten und ich bekam eine SMS, dass die Störung behoben wurde und im Nachsatz dass ich downgegraded wurde. Jetzt habe ich eine 2300er Anbindung.
Leider habe ich mich vorher nicht schlau gemacht und erst jetzt erfahren, dass Versatel bis auf 276? runtergehen kann und sie haben damit ihre Vertragsverpflichtungen erfüllt. Als Kunde komme ich mir total verarscht vor und bin mit der Behandlung nicht zufrieden, bin so noch 1 Jahr an Versatel gebunden.
Ist es denn rechtens, eine Störung als behoben zu kennzeichen, wenn man nichts macht, außer dem Kunden die Anbindung zu halbieren?