ramrot
23.01.2005, 21:52
Bin seit 3 Jahren zufriedener Berlikomm ISDN Kund ein Berlin.Von der Werbung geblendet
entschloss ich mich Ende November in den neuen Versatel DSL No Limit XL Vertrag zu wechseln,
was nach telefonischer Auskunft auch problemlos möglich wäre.
Also Anmeldung abgeschickt, Bestätigungsbrief mit Umstellungstermin bekommen sowie
etwas später die Hardware. Alles prima.
Der Umstellungstermin 16.12.04 sollte schriftlich nocheinmal bestätigt werden.
Da diese Bestätigung ausblieb, rief ich am 14.12 bei Versatel an, wo man mir mitteilte,daß dieser
Termin wohl nicht eingehalten werden kann - ich solle mich nach dem 16.12. nochmal melden.
Was man mir nicht sagte, daß dieser Anruf per Handy erfolgen muß, den pünktlich am
16.12. waren alle Leitungen tot.Wenigstens die DSL-Link Lampe sprang von Blinklicht auf Dauerlicht,
was mich damals noch hoffen ließ.
Was jetzt folgten waren etliche Telefonate mit der Versatel mit Handy.
Auf einen versprochenen Rückruf wartete man vergebens.
Eine Weiterleitung bzw eine Gesprächnotiz erfolgt generell nicht.Jedesmal kann man sein
Problem neu schildern ( "Was,sie haben schonmal angerufen - hier ist nichts vermerkt").
Erst nach dem ca 10.Anruf nachdem ich mir jetzt den Namen geben ließ besserte sich das etwas.
Nachdem man anfänglich noch der Meinung war ich könne bald wieder telefonieren,
ändert sich diese nach 3 Tagen.Auf einmal ist DSL bei mir garnicht möglich (obwohl ich früher schonmal
DSL von Telekom hatte).
Der Anschluss sei aber schon gekündigt und müsse neu bei der Telekom beantragt werden.
(Verstehe ich nicht - ich war doch Berlikomm Kunde - Sind die jetzt angeblich nicht eins hätte
man doch nur umstellen müssen)
Der Anschlusstermin ist dann irgendwann im Januar.
Nun wollte ich wenigstens meinen alten Berlikomm Anschluss wieder.
OK, machen wir sagt Versatel.
Wieder viel telefoniert , auch mit Telekom ,weil Versatel mir einfach eine andere Umstellungsfrist
als die Telekom nennt, verkürzte sich der Termin auf den 29.12. Hurra!
Der Termin wurde sogar schriftlich bestätigt mit dem Hinweis auf eine neue 24 monatige
Vertragslaufzeit
Also Brief geschrieben mit dem ganzen Sachverhalt (2 DIN A4 -hier die gekürzte Version)und
dem Widerspruch gegen die Mindestlaufzeit.Auf eine Antwort warte ich heute noch.
Dafür kam jetzt die neue Rechnung, mit der man doch auch seine 50 Euro Einrichtungsgebühr
geltend machen wolle, für einen Vertrag den ich eigentlich schon immer hatte.
Werd jetzt wieder einen Brief schreiben, in dem ich meine Ausfallkosten sowie die Einrichtungsgebühr
wiederhaben möchte.Obwohl ich nicht mit einer Antwort ohne neue Telefonate und Ärger rechne.
Wenigstens kann ich nach 2 Wochen ohne Telefon zur Weihnachtszeit wieder telefonieren.Ist doch
was.
Ein Werbeslogan in Berlin war : "Versatel sucht den cleversten Berliner"
Die Suche ist beendet, Sie haben ihn gefunden --- MICH !!
entschloss ich mich Ende November in den neuen Versatel DSL No Limit XL Vertrag zu wechseln,
was nach telefonischer Auskunft auch problemlos möglich wäre.
Also Anmeldung abgeschickt, Bestätigungsbrief mit Umstellungstermin bekommen sowie
etwas später die Hardware. Alles prima.
Der Umstellungstermin 16.12.04 sollte schriftlich nocheinmal bestätigt werden.
Da diese Bestätigung ausblieb, rief ich am 14.12 bei Versatel an, wo man mir mitteilte,daß dieser
Termin wohl nicht eingehalten werden kann - ich solle mich nach dem 16.12. nochmal melden.
Was man mir nicht sagte, daß dieser Anruf per Handy erfolgen muß, den pünktlich am
16.12. waren alle Leitungen tot.Wenigstens die DSL-Link Lampe sprang von Blinklicht auf Dauerlicht,
was mich damals noch hoffen ließ.
Was jetzt folgten waren etliche Telefonate mit der Versatel mit Handy.
Auf einen versprochenen Rückruf wartete man vergebens.
Eine Weiterleitung bzw eine Gesprächnotiz erfolgt generell nicht.Jedesmal kann man sein
Problem neu schildern ( "Was,sie haben schonmal angerufen - hier ist nichts vermerkt").
Erst nach dem ca 10.Anruf nachdem ich mir jetzt den Namen geben ließ besserte sich das etwas.
Nachdem man anfänglich noch der Meinung war ich könne bald wieder telefonieren,
ändert sich diese nach 3 Tagen.Auf einmal ist DSL bei mir garnicht möglich (obwohl ich früher schonmal
DSL von Telekom hatte).
Der Anschluss sei aber schon gekündigt und müsse neu bei der Telekom beantragt werden.
(Verstehe ich nicht - ich war doch Berlikomm Kunde - Sind die jetzt angeblich nicht eins hätte
man doch nur umstellen müssen)
Der Anschlusstermin ist dann irgendwann im Januar.
Nun wollte ich wenigstens meinen alten Berlikomm Anschluss wieder.
OK, machen wir sagt Versatel.
Wieder viel telefoniert , auch mit Telekom ,weil Versatel mir einfach eine andere Umstellungsfrist
als die Telekom nennt, verkürzte sich der Termin auf den 29.12. Hurra!
Der Termin wurde sogar schriftlich bestätigt mit dem Hinweis auf eine neue 24 monatige
Vertragslaufzeit
Also Brief geschrieben mit dem ganzen Sachverhalt (2 DIN A4 -hier die gekürzte Version)und
dem Widerspruch gegen die Mindestlaufzeit.Auf eine Antwort warte ich heute noch.
Dafür kam jetzt die neue Rechnung, mit der man doch auch seine 50 Euro Einrichtungsgebühr
geltend machen wolle, für einen Vertrag den ich eigentlich schon immer hatte.
Werd jetzt wieder einen Brief schreiben, in dem ich meine Ausfallkosten sowie die Einrichtungsgebühr
wiederhaben möchte.Obwohl ich nicht mit einer Antwort ohne neue Telefonate und Ärger rechne.
Wenigstens kann ich nach 2 Wochen ohne Telefon zur Weihnachtszeit wieder telefonieren.Ist doch
was.
Ein Werbeslogan in Berlin war : "Versatel sucht den cleversten Berliner"
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